Weniger Geld Spenden aber mehr Übergriffe!

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Erneut kam es in der vergangenen Nacht in Dortmund zu einem Übergriff auf einen Obdachlosen. 4 Männer überfielen den Mann und raubten ihn 20 Euro. Es ist ja nicht so, das es sowieso schon schwer genug ist auf der Straße bei dieser Witterung zu überleben. Nein da müssen Halbstarke Ätzpakete sich noch an dem wenigen Hab und Gut dieses Mannes vergehen? Erbärmlich ist noch das nette Wort was mir dazu einfällt.

Immer häufiger und skrupelloser gehen Gruppen auf Obdachlose Menschen los. Sie werden neben der verbalen Entgleisungen, erniedrigt bis schwer verletzt. Und leider kommt es auch vor das die Opfer die Tat nicht überleben.

Es ist so wichtig, dass wir auch im Dunklen ein Auge auf unsere Mitmenschen halten. Wenn ihr das Gefühl habt, das ihr etwas Ungewöhnliches hört, dreht Euch nicht weg und verschließt nicht die Augen. Natürlich erwartet keiner das Ihr Euch selbst in Gefahr bringt. Allerdings besteht immer die Möglichkeit einen Notruf abzusetzen und so für Hilfe zu sorgen.

Stellt Euch vor in der Stadt meiden die Menschen die Euch sonst immer ein paar Cent gegeben haben Euren Becher, weil sie verständlicherweise Angst vor Corona haben. Dann habt Ihr ein Minimum mit dem Ihr notdürftig Euren Lebensunterhalt bestreiten könnt, weil sämtliche Hilfsangebote streng eingeschränkt wurden. Corona Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Das bisschen, was Euch bleibt, wird Euch dann noch Gewaltvoll entwendet, Ihr habt Hunger nichts zu essen und keinen Schutz in der Nacht. Traurig, einsam und wirklich Menschen unwürdig, oder? Schaut nicht weg, versucht die Ärmsten der Armen nicht alleine zu lassen!

Danke!!!

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