Obdachlosigkeit in der Corona-Krise

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Die Hygienischen Voraussetzungen sind auf der Straße lebend doch sehr eingeschränkt und viele öffentlich Einrichtungen bleiben für Obdachlose geschlossen. Es geht darum das Infektionsrisiko einzuschränken und die Ausbreitung dieses Virus zu entschleunigen. So sind viele Hilfsangebote für Obdachlose leider nicht nutzbar und sie sind erhöht auf unsere Hilfe angewiesen.

Was können wir tun?

Nahrungsmittel sind genauso wichtig wie Hygiene Artikel. Lunchpakete mit Konserven und verpackte Lebensmittel, die man mit gewissem Abstand an Obdachlose verteilen kann, sind eine große Hilfe. Auch Tüten mit Toilettenpapier, Feuchttüchern, Desinfektionstücher, Zahnpasta, Seife, Duschgel und Handtücher können die Situation auf der Straße ein wenig entspannen.

Einige Unternehmen spenden ihre gebuchten Hotelzimmer für Obdachlose, vereinzelt öffnen Jugendherbergen für unsere Mitmenschen. Lassen wir sie nicht alleine und vergessen Sie auch in dieser schweren Zeit nicht.

Haltet Abstand. Bleibt gesund!

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